Freitag, 23. Januar 2009

Ode an die Liebe

Ich habe die ehre mein nunmehr siebtes schuljahr auf dieser schule bestreiten zu dürfen, und ich bin von jahr zu jahr entsetzter.

angefangen bei konservativen unterrichtsmethoden, die genausogut auch aus den autoritären anfängen der 60er jahre stammen könnten, bis hin zu einer schier endlos dekandenten schulleitung, die schon ihre kleinsten in der mittagspause unter ständiger observierung einsperrt, nur um sich etwas arbeit zu ersparen.
Wir haben den konservativsten möglichen musikunterricht und warten mit einem genauso mittelalterlich anmutenden angebot an musik-ags auf. "moderne" freidenker, anhänger zeitgenössischer musik, und das heißt an dieser bildungseinrichtung alles, angefangen mit jazz und blues, was nicht nach jahrhundertelanger stagnation riecht, werden allenfalls mit gelegentlichem kopfschütteln bedacht, wenn nicht ganz ignoriert. Und das, wo doch in unserer zeit kein medium so erfolgreich ist und so viel einfluss auf die menschen ausübt wie die musik. von den heutigen zusammenhängen in musik und den dazugehörigen branchen hat ein schüler dieser traditionellen hochburg genauso viel ahnung wie etwa ein wal vom fliegen.
stattdessen deutet man hier im musikunterricht die von leiche xy vertonten passagen des bollwerks gegen freies denken, selbstverständlich und im konsens zu text und musik, nach festgelegten interpretationsmustern, damit auch ja niemand auf eigene gedanken kommt.

doch zum glück gibt es noch andere arten von kunst, mit denen man sich beschäftigen kann. wenn es denn nur so wäre. nach einem jahr, welches den bildenden künsten komplett entbehrt, beginnt für die kunstinteressierte schülerschaft eine wahre erlösung von der eintönigkeit des schulalltags. und zwar mit genau einer stunde BK pro woche, welche gerade dazu taugt seine materialien zu sammeln, seine ideen zu ordnen, und sogleich wieder einzupacken, da die knappe dreiviertelstunde sich schon wieder ihrem ende neigt. wenn man dann endlich etwas zustande gebracht hat, was aufgrund von zeitmangel während der schule in 95% der fälle in freizeitfressender heimarbeit stattfindet, wird nach trockenen, starren gesichtspunkten benotet. sind die linien gerade gezogen, die farben akkurat aufgetragen oder scheint etwa noch irgendwo eine bleistiftlinie durch? kretivität und ausdruck des bildes sind da erstmal zweitrangig. kein wunder dass man in dieser gegend so stolz ist auf kunst vergangener zeiten wie die des barocks. wenn das verhältnis der menschen zu kunst und kultur bereits in frühen jahren so einschlägig geprägt wird, gleicht der wunsch oder gar der gedanke daran, mehr zeit und arbeit in selbige zu investieren, hahnebüchener zeitverschwendung. Dann kommt selbstverständlich auch nichts erwähnenswertes nach, da kann man noch so viel über reformierung des schulsystems und modernisierung des lehrplans diskutieren. da bleiben am ende mal wieder alle worte schall und rauch und unsere kreativität kommt wie eh und je vor ihren alten henker konservatismus.

vorerst ist hier schluss. fortsetzung folgt.

Dienstag, 13. Januar 2009

verquere welt

ich bin schon wiederlich.
eigentlich wartet ein gigantischer haufen schulkram darauf erledigt zu werden, jedoch kann ich mich mal wieder zu nichts aufraffen. stattdessen sitze ich hier und schreibe wirre worte, vom jetlag aufgeputscht und von meinem alltag, in den ich mit gefühlter lichtgeschwindigkeit zurückgeglitten bin, mehr als verwirrt.
irgendetwas hat sich verändert, dieses überwältigende gefühl der totalen untergebenheit, welches bei meiner abreise noch tonnenschwer auf meinen schultern lastete, will sich jetzt nicht mehr einstellen. ich fürchte beinahe schon, dass ich das, was mir am meisten bedeutet, irgendwo verloren habe, irgendwo, mehr als zehntausend kilometer von dir getrennt. dort hat jeder meiner gedanken dir gehört und diese süße qual, dieses wüten gegen die ungerechtigkeit schnitt immer tiefer in mein fleisch. doch nun, da ich wieder hier bin, finde ich keinen schmerz, keine wut, noch nicht einmal mehr narben. ich bin glücklich, soweit ich dass beurteilen kann, doch das darf ich nicht. Das steht mir nicht zu. noch nicht. nicht solange wir immernoch getrennt sind. ich möchte dich bei mir haben, dich umarmen, dich küssen und mit dir in meinen armen einschlafen. das darf der einzige schlaf sein der mir vergönnt ist. ich bin eitel geworden, eitel und überheblich, und ich schäme mich dafür. ich weiß, wie du dich gerne gibst, doch ich weiß auch, wie du wirklich bist. doch ich habe vergessen wer ich bin. der schmerz ist wieder da, die wut auch. und dieses unglaubliche verlangen, dich bei mir zu haben. ich finde keine worte, schreibe nur gestammel vor mich hin, habe angst. etwas, das zu lange in mir eingeschlossen war, bricht nun plötzlich aus mir heraus und verlangt nach dir. ich lege mich nun besser hin und versuche zu schlafen. möge ich die nacht ohne dich überstehen. amen.

Montag, 8. Dezember 2008

Ich liebe

Ich liebe, als hätte ich nie zuvor geküsst. Als würde ich die Abqründe meine Seele nicht nicht kennen. Und Wahrlich, suche ich sie, so wiegen sie nichts gegen dieses unglaubliche Gefühl, dass vollkommen unverhofft in mein Leben getreten ist.
Ich sauge an meiner Zigarette als würde mein Leben davon abhängen. Die Zigarette als Sinnbild meines Glaubens. Was soll ich mir verkneifen, was mich doch so glücklich macht? Sind ein paar Momente süffisanten Glücks nicht mehr Wert als diese unvorstellbar langen Jahre des Wartens, des Wartens auf Besserung? Auf Linderung der Pein, etwas wichtiges versäumt zu haben? Ich kann es nicht sagen. Doch stürbe ich jetzt, so stürbe ich glücklich. Und stürbe ich nicht, so lebte ich glücklich. Wo also sind die Argumente, die diese Gewissheit stürzen könnten? Ich finde sie nicht, so sehr ich auch suche.

Fürwahr, ich nehme mich schon selbst nicht mehr ernst, so sehr habe ich mich bereits in den Wirren dieses Glücks, dieses zaghaften Anflugs von Erleuchtung, verfangen. Doch möge ich nie mehr den Abgrund dieser Höhen erreichen, nie mehr den ach so bedrückenden Anfang dieser Reise wiederfinden müssen. Ich möchte mich hier verlaufen, nie mehr entkommen aus dieser untilgbaren Schönheit dieser Augenblicke.

Als spräche ich zu meiner eigenen Seele, meiner wahrlich besseren Hälfte, so ist mir, wenn wir uns unterhalten. Einfache Worte, die Nähe, die Vertrautheit übersteigen alles was ich bisher kannte. Und doch bleibt dieses Gefühl, diese Aufregung wie man sie verspürt wenn man etwas gänzlich Neues entdeckt hat. Etwas, das jeder sieht, an dem jeder tausendmal vorbeiläuft, ohne dessen waren Wert zu erkennen.
Wie, als würde ich in mich selbst hineinblicken. Vertrautheit und das Prickeln tausend neuer Dinge zugleich. Mit jedem Schritt, den ich vorwärtsgehe erlange ich Erkenntnis über mich selbst.

Alles geschieht ungeplant, unbedacht, und trotzdem mit der felsenfesten Gewissheit, das Richtige zu sein. Alle Planung ist verwerflich, man kann sich selbst belügen, doch das Gewissen siegt zuletzt immer. Warum also sollte ich dich belügen, dir etwas vormachen? Erinnerst du mich doch so sehr an mich selbst. Werde ich mich am Ende selbst belügen, wie schon so oft? Doch wenn nicht jetzt die Zeit gekommen ist, ehrlich zu sein, wann dann? Kann ich es mir leisten, diese Chance zu vertun? Ich werde mein Bestes geben, und versage ich, so glaube ich zu wissen, dass du es verstehen wirst.

Ich liebe, ohne jemals geküsst zu haben. Mein Herz ist voller Abfall, Müll und Dreck; Dingen, von denen ich mir wünschte, es gäbe sie nicht. Doch reckt sich nebst allem Schlechten seit geraumer Zeit ein stolzer Turm bis in die höchsten höhen meines Gemütes. Ein Turm, so zerbrechlich, dass ich fürchte, er könne beim kleinsten Windhauch einstürzen und ich würde mich wiederfinden in den tausend scharfkantigen Trümmern dieses Wunders. Doch entgegen aller Vernunft schwankt dieser Turm selbst im stärksten Wind nicht. Oder vielleicht scheint es mir auch nur so, der ich mit verschwommenem Blick und Tränen in den Augen ob seiner Schönheit am Fuße des Turmes stehe. Und ganz oben, umringt von glitzernden Wolken, prangt in gigantischen Buchstaben dein Name.

Samstag, 6. Dezember 2008

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues

Etwas Altes (vom 12.August, ursprünglich veröffentlicht in meinem Myspace "Blog")

Das Selbst und das Genie

Ich banne die Dämonen
die ich fand in mir
mit diesem keinem Stifte
Auf dieses kein Papier

Sie lauern unter Tage
zehren vom Verstand
sind die Atwort auf die Frage
Die ich niemals fand

Sie kennen aller Worte
inhalt und Funktion
begraben alle Farbe
Unter Spott und Hohn

Kein Wort das ich vernehme
entgeht ihrem wachen sinn
sie drehen, ändern, feilen
An all dem was ich bin

Sie rufen Emotionen
schaffen mir Visionen
denen zu entfliehen
Mein Geist vermag nicht mehr.
Das Gerüst des Seiens
und all das was ich bin
was ist und was noch sein mag
bilden sie in mir.

erstaunt erkenne ich nunmehr,
hinter deinen Augen
versteckt in Nischen kalt und leer,
dieselben Wesen lauern

Doch nennst du sie
was mich erzürnt
und sehr beschämt
mich verwirrt
und mich so grämt
Das Selbst und das Genie?


Etwas Neues


Ein Engel kam zu mir
nahm mir meine lasten
speiste, tränkte, liebte mich
mit blicken aus der ferne

Eines Engels Schönheit
ist schwer zu übersehen
doch dieses engels antlitz
gar schrecklich doch so schön:

Allgolden das Gefieder
zerschlissne flügel bluten
des fliegens nicht mehr fähig
und doch noch nicht zerbrochen

Wangen hoch und edel
doch eingefallen ob
des hungers an der seele
die wartend dort verharrt

Den Fuße zart wie Elfenbein.
die scherben auf dem wege
zerrissen ihn gar sehr.
Haut wie flüssges Silber.
ach, rein und ohne makel
einst sie muss gewesen sein.
Augen rein wie Diamant.
bunte farben spielten
einst dort wo jetzt die leere steht.


Gott verdammt, was würd' ich geben
Mein Leben diesem Wesen.
doch bin ich selbst gefangen
fühl selbst gar schrecklich qual.

Mein Schmerz will ich vergessen,
Mein Leib, mein Leid, mein Leben.
vergehn will ich, vergeben und vergessen
zugrunde gehn in diesem Zweck.

wiederkehrn als eins mit dir,
vom höchsten aller Gipfel.
an der Sonne mich verbrennen
und glücklich lächelnd sterben.

Etwas Geliehenes
(Nietzsche: Also sprach Zarathustra)

Von den Erhabenen

Einen Erhabenen sah ich heute, einen Feierlichen, einen Büßer des Geistes; oh, wie lachte meine Seele ob seiner Häßlichkeit!
Mit erhobener Brust und denen gleich, welche den Atem an sich ziehn: also stand er da, der Erhabene, und schweigsam:
Behängt mit häßlichen Wahrheiten, seiner Jagdbeute, und reich an zerrissenen Kleidern; auch viele Dornen hingen an ihm - aber noch sah ich keine Rose.
Noch lernte er das Lachen nicht und die Schönheit. Finster kam dieser Jäger zurück aus dem Walde der Erkenntnis.
Vom Kampfe kehrte er heim mit wilden Tieren: aber aus seinemn Ernste blickt auch noch ein wildes Tier - ein unüberwundenes!
Wie ein Tiger steht er immer noch da, der springen will; aber ich mag diese gespannten Seelen nicht, unhold ist mein Geschmack allen diesen Zurückgezogenen.
[...]
Verachtung ist noch in seinem Auge; und Ekel birgt sich an seinem Munde. Zwar ruht er jetzt, aber seine Ruhe hat sich noch nicht in die Sonne gelegt.
[...]
Ja, du Erhabener, einst sollst du noch schön sein und deiner eigenen Schönheit den Spiegel vorhalten.
Dann wird deine Seele vor göttlichen Begierden schaudern; und Anbetung wird noch in deiner Eitelkeit sein!
Dies nämlich ist das Geheimnis der Seele: erst, wenn sie der Held verlassen hat, naht ihr, im Traume - der Überheld.

- Also sprach Zarathustra

Etwas Blaues

Etwas profan, but here we go:

Montag, 1. Dezember 2008

Satan, an Angel



Um das Programm etwas aufzulockern.

Uiiii, Gänsehaut.

Jeder is seines eigenen Glückes Schmied

(Der folgende Essay war ursprünglich eine Hausaufgabe für den Gemeinschaftskundeunterricht. Als einzige Hausaufgabe, die ich ich dieses Schuljahr selbst verfasst ahbe, kommt ihr allerdings dennoch einige Wichtigkeit zu.

Evtl. nähere Ausführungen habe ich allerdings unterlassen, als mir klar wurde, dass mein erster Entwurf schon mehr als die 3 geforderten Din-A 4 -Seiten umfassen sollte. Vielleicht ergänze ich den Entwurf bei gegebener Stunde, falls ich mal nichts zu tun habe.)

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Der Spruch "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" ist in jeder Hinsicht zunächst als metaphorisch zu betrachen, was bedeutet, dass er uns bei oberflächlicher Betrachtung nur ein müdes Lächeln entlocken und uns lediglich an Aspekte eines Themas (hier das leben bzw. das Glück im Leben), die wir bereits zu kennen glauben, zu erinnern vermag.

Geht man jedoch bei der Analyse umsichtiger vor und mehr ins Detail, so eröffnen uns Lebensweisheiten von solch allgemeiner Art oft unerwartet tiefgründige und facettenreiche Auslegungen und Erklärungen über sonst so verworrene und schwer zu ergründende Aspekte des Lebens.

Bleibt man auf der Ebene der Metaphern, so könnte man sagen, dass uns solche Weisheiten wie eine Leiter hinab in die Tiefen des Kaninchenbaus des alltäglichen Lebens führen, ein Strohhalm, an dem wie uns festhalten und von dem aus wir Beobachtungen im Inneren der Höhle anstellen können, welche uns ansonsten im Dunkeln und verborgen bliebe.

Und eben diese Schritte sind es, die ich nun mit Ihnen unternehmen möchte.

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Der "Schmied", das sind in diesem Fall wir selbst, die wir gedenken, aus unserem Leben etwas Nachhaltiges und Wertvolles herzustellen. Da man sich allerdings nur schwer vorstellen kann, auf dem Amboss sein Leben zu bearbeiten, verbildlichen (metaphorisieren ;) ) wir es doch einfach durch ein Stück Metall, sozusagen der Rohstoff, bestehend aus unseren Talenten, Fähigkeiten, unserem Wissen und unseren Ängsten, mit dem wir nun beginnen möchten, uns ein "schönes" (mehr dazu später) Leben zu schaffen.
Dabei sind wir allerdings keine Lebenskünstler, die in Sekunden aus einem Stück Ton etwas formen und teuer verkaufen, nein, zum schmieden eines Qualitativ hochwertigen Gegenstandes bedarf es weitaus mehr.

Zunächst benötigt der Schmied eine Idee, einen Plan, wie sein Werk in vollendetem Zustand aussehen soll, und welche Funktionen es haben soll. Soll es schön anzusehen, praktisch und lukrativ, oder doch etwas nützliches für die Gemeinschaft sein?
Wenn wir also wissen, wie unser Leben einmal aussehen soll, ist es an der zeit, die ersten Handgriffe zu tätigen. Es sind viele Schritte zu gehen, um von A nach B zu gelangen, und diese Schritte müssen wohl überlegt sein; wer mit seinem Hammer einfach auf sein Ausgangsprodukt einprügelt, der gelangt nie zu einem Ergebnis.

Wenn der Schmied nun weiß, wie sein Werk einmal aussehen soll und die nötigen Schritte und Techniken dafür gelernt hat, darf es auch an Durchhaltevermögen nicht fehlen. Vielleicht gelingen die ersten Versuche trotz bester Vorraussetzungen nicht, vielleicht werden ihm von gewissen Richtungen Steine in den weg geschoben (passt leider nicht in die metapher^^) doch davon darf er sich nicht beirren lassen. Allerdings muss er auch Kreativität besitzen, denn falls er einsieht, dass seine Ziele zu hoch oder sein Material ungeeignet ist für seinen Plan, muss er zusehen, wie er aus dem möglicherweise halbfertigen Gegenstand eine geeignete andere Form schafft.

Wobei wir nun an einem Punkt angelangt sind, an dem es ein paar näherer Erläuteren zu unserem Rohstoff bedarf.

Selbstverständlich ist es nicht möglich, aus jedem Ausgangsstoff (d.h. aus jedem Mensch) jeden Gegenstand zu schaffen, natürlich sind die Möglichkeiten letztendlich beschränkt. Ich gehöre bei weitem nicht zu diesen Menschen, die die Auffassung vertreten, jeder könne alles schaffen, wenn er (oder sie) es sich nur genug wünscht. Nüchtern betrachtet ist vieles möglich, jedoch nicht alles. Und das ist auch nicht weiter tragisch.
So wird aus Stahl zwar (in der Regel) nie kostbarer Schmuck, jedoch findet er in Form von Stahlträgern und eleganten Autos reißenden Absatz (naja, zur zeit ja wohl eher weniger xD).

Wie wir sehen ist es also auch wichtig, dass unser Schmied die Stärken und Schwächen seines Rohstoffes in seinen Plan einbezieht. Falls wir also unsere Talente und Fähigkeiten gut kennen, schränkt das zwar unsere Auswahl an Möglichkeiten ein, erhöht aber auch die Chance, mit dem Ergebnis unserer Arbeit glücklich zu werden, immens.

Und darum geht es hier ja immerhin.

Exclaimer

Hiermit möchte ich zunächst einmal klarstellen, dass die Inhalte dieses Blogs weder thematisch, grammatikalisch, noch politisch korrekt sind.
Das rührt wohl vor allem daher, dass ich vor allem schreibe um meine Gedanken loszuwerden, und die sind des öfteren ziemlicher Schund. Entweder das, oder wenn ich zuviel geraucht oder zuviel Kaffee getrunken habe, mein Schädel pulsiert wie das pralle Leben und die Gedanken ohne Rücksicht auf Verluste durch meine Synapsen schiessen.

In keinem der Fälle kann ich euch für das Ergebnis meiner literarischen Inkontinenz auch nur das mindeste garantieren.

Aber ich glaube ihr werdet schon selbst sehen was euch gefällt.
und was nicht.